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  • Michael Schmidt

3D Druck für den Vorrichtungsbau

Aktualisiert: Feb 10


Additive manufactoring ist im Vorrichtungsbau angekommen. Aus nur 1 kg PLA Kunststoff, ein paar Kugellagern und 3 m Boschprofil haben wir einen Versuchsstand unter Verwendung des 3D Druck umgesetzt. Die in den Bildern gezeigte Konstruktion wird noch um Plexiglaselemente ergänzt und dient nach Fertigstellung für Dauertests von Konsumgüter.

Herausforderung bei dieser 3D Druck Vorrichtung war die Auslegung der Kunststoffteile, die Auswahl der Einsätze sowie die Passgenauigkeit zwischen den Elementen. Die im FDM hergestellten Bauteile wurden mit einem Füllgrad (Infill) von 75% produziert und so konstruiert, dass keine Stützstrukturen benötigt wurden.

Hat Sie dieses Anwendungsbeispiel inspiriert? Für weitere Details zu diesem und weiteren Projekten erreichen Sie uns gern unter

+49 73 61 999 14 56

oder auf unserer Hauptseite

www.primax3d.de


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